Die Supermarktkette Edeka machte kürzlich Schlagzeilen mit ihrem Werbesong „Supergeil“, in dem ihre Produkte – sei es Milch, Toilettenpapier oder Katzenfutter – als „supersüß, supersexy, supereasy, supergeil…“ angepriesen werden. Wie im Rauschzustand tanzt und rappt der Berliner Entertainer Friedrich Liechtenstein auf Straßen, in Wohnungen und durch Edeka’s Regalreihen und findet dabei das gesamte Warenangebot „supergeil“. Hinter dem Videoclip steckt die Hamburger Werbefirma Jung von Matt, welche den Song auf verschiedenen Social Media Plattformen verbreitete. Der virale Erfolg ist beeindruckend: Innerhalb einer Woche wurde „Supergeil“ bereits mehr als 3 Millionen Mal angeklickt.

Kaum in Netz, erfreut sich der Song so großer Beliebtheit, dass sich diverse „supergeile“ Parodien von Nachahmern verbreiten. Von „Döner Süpergeil“ bis „Hoeneß ist supergeil“ – alles ist dabei. Der Original Edeka-Clip hat es sogar bis in die Top 100 der Amazon-Download-Charts geschafft und steht derzeit auf Platz 76.

Fazit: Edeka’s „Supergeil“-Song kommt an. Doch wird sich der Kultspot aus dem Internet auch langfristig positiv auf Edeka’s Image und Absatz auswirken oder kommt am Ende der Sänger größer raus?