Wie Alles begann

12.10.1810 – Hochzeit des Kronprinzen Ludwig (später König Ludwig I) mit Prinzessin Therese von Sachsen - Hildburghausen. Fünf Tage lang haben die Feierlichkeiten gedauert. Alles was das Herz begehrte, konnte auf dem Fest gefunden werden, insbesondere weil dieses in der ganzen Stadt stattfand. Bereits damals wurden die Festlichkeiten als „Volksfest“ bezeichnet, um die Volksnähe der Dynastie der Wittelsbacher zu demonstrieren. Diese gingen am 17. Oktober mit einem Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren Münchens zu Ende. Eben diese Fläche wurde zu Ehren der Braut „Theresens – Wiese“ getauft.  Das ist auch der Ursprung des Namens des Oktoberfestplatzes – die „Theresienwiese“ oder auch „die Wiesn“.

Das Landwirtschaftsfest

Das Pferderennen war ein solch großer Erfolg, dass durch einen Beschluss festgelegt wurde, dieses jedes Jahr durchzuführen. In dem darauffolgenden Jahr kam zu dem Pferderennen auch das Landwirtschaftsfest hinzu. Mit der Fachausstellung sollte die bayrische Agrarwirtschaft gefördert werden.
Aus organisatorischen Gründen wurde das Pferderennen nach 1938 nicht mehr durchgeführt. Das „Bayrische Zentral-Landwirtschaftsfest“ (ZLF) fand jedoch im Turnus von 4 Jahren weiterhin statt.

Volksbelustigung

Als Unterhaltung diente bereits 1818 das erste Karussell. 1880 wurde schließlich der Grundstein für die heutige „Wiesn“ gelegt, als die Karussellindustrie und das Schaustellgewerbe in die Blütezeit eintraten.

Karussell 1964

 Foto: Rudi Dix/Stadtarchiv München/RD2542N29 (Karussell 1964)

Das Toboggann 1913

Foto: Georg Pettendorfer/Stadtarchiv München/Pett3-0027 (Das Toboggan 1913)

Zur Belustigung können natürlich nicht nur Attraktionen eingesetzt werden, sondern auch spritzige Werbegeschenke, wie Beispielsweise Wurst oder Bretzel Stressbälle bedruckt mit dem Firmenlogo. Ein Eikratzer als Dirndl mit Handschuh wird ebenfalls jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern, besonders da die kalte Jahreszeit nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Was darf ausgeschenkt werden?

Das Münchner Reinheitsgebot von 1487 und das Deutsche Reinheitsgebot von 1906 sind die einzigen Gebote, die sich seit 974 (erstes urkundlich bekannte Braurecht) durchgesetzt haben. Das Bier muss beide Gebote erfüllen, um auf dem Oktoberfest ausgeschenkt werden zu dürfen. Doch nicht nur das - Ausschließlich das Bier aus den „leistungsfähigen, bewährten Münchner Traditionsbrauereien“ wird auf der Wiesn „in a Maß“ genossen.


Biergläser lassen sich auch als Werbeträger sehr gut verwenden. Bedruckt mit Ihrem Firmenlogo wirken sie unterbewusst auf Ihre (potenziellen) Kunden. Dieser Werbeartikel gehört passend zu Oktoberfest zu den beliebtesten Werbegeschenken. Eine große Auswahl finden Sie auch in unserem Shop.

„Die Wiesn“ genießt eine internationale Reputation und ist in der Lage ein traditionelles Fest mit einer internationalen Veranstaltung zu verbinden.

Die für die Jubiläumsfeier „200 Jahre Oktoberfest“ im Jahr 2010 konzipierte Ausstellung hat mit seinem Charme so überzeugt, dass sich das auf dem Südteil der Theresienwiese aufgebaute Fest-Zelt als permanente Attraktion etabliert hat. Diese trägt nun den Namen: „Oide Wiesn“. 

Alle Informationen zu der diesjährigen „Wiesn“  können Sie unter dem folgendem Link finden:
www.muenchen.de/veranstaltungen/oktoberfest.html

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www.ksi-werbeartikel.de/oktoberfest-werbeartikel

Vui Spaß und Servus!